Erkenntnisse über das Bewusstsein:
Die Einsicht in das Wesen aller Dinge | Buddhismus | Gehirnforschung | Künstliche Intelligenz

Die Einsicht in das Wesen aller Dinge

Das Ich-Bewusstsein, die Seele sowie Zeit und Raum sind nur eine Illusion der Sinneseindrücke.

➤ Buddhismus: ➤ Gehirnforschung: ➤ Künstliche Intelligenz:
Lehre vom Nicht-Selbst
(keine Seele) beschreibt
die Substanzlosigkeit aller Phänomene.
Das Gehirn als Daten-
verarbeitungseinrichtung
ohne Selbstbestimmung
bzw. eigenen Willen.
Intelligenz und Bewusstsein sind unabhängig von ihrer Trägersubstanz.

Was der Buddhismus bereits seit über 2500 Jahren lehrt, wurde in den Forschungsgebieten der Künstlichen Intelligenz und der Gehirnforschung nun auch wissenschaftlich nachgewiesen. Das Magazin Spektrum der Wissenschaft widmete diesem Thema erstmals im Jahr 2007 eine Spezialausgabe mit dem Titel „Ist das Universum ein Computer?“. (Spektrum der Wissenschaft, Ist das Universum ein Computer?, Spezial 3/2007)

Auch das Buch Der Ego-Tunnel von Thomas Metzinger führt uns in die moderne Bewusstseinsforschung ein. Es beschreibt die Nicht-Existenz des „Selbst“. Das bewusst erlebte „Ich“ ist lediglich der Inhalt einer Simulation unseres Gehirns, das als „phänomenales Selbstmodell“ bezeichnet wird. Was wir wahrnehmen, ist nichts als „ein virtuelles Selbst in einer virtuellen Realität“. (Der Ego-Tunnel, von Thomas Metzinger, ISBN 978-3-8270-0630-1)

Der Mensch als zellulärer Automat, also ein Computer aus Fleisch und Blut ohne eigenen Willen?
Lesen Sie dazu mehr unter der Rubrik ➤ Gehirnforschung.

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